Nach der fulminanten Aktion 72 Stunden blickt die SAJV gestärkt und motiviert ins Jahr 2016. Im Zentrum werden die Freiwilligenarbeit und die Jugendpartizipation stehen. 

Erstens schliesst die SAJV direkt an das grösste nationale Freiwilligenprojekt der Schweiz, die Aktion 72 Stunden, an, indem sie das Präsidium des Netzwerks freiwillig.engagiert übernimmt. In diesem Verbund sind seit einigen Jahren die Freiwilligenorganisationen der Schweiz zusammengeschlossen. In ihrem Präsidialjahr will die SAJV den Schwung der Aktion 72 Stunden nutzen und die Freiwilligenarbeit in Öffentlichkeit und Politik vermehrt sichtbar machen. In dieser Rolle organisiert die SAJV auch die alljährlich im November stattfindende Tagung zu einem aktuellen Freiwilligenthema. Das spannende Thema ist in Diskussion, Bekanntgabe folgt im Februar!

Zweitens feiert das grösste nationale Jugendpartizipationsprojekt, die Eidgenössische Jugendsession, ihr 25-jähriges Jubiläum. 1991 zum ersten Mal zur 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft durchgeführt, findet sie auf Initiative der SAJV und zahlreicher Jugendlicher seit 1993 jedes Jahr im Bundeshaus statt. Für das Jubiläum sind einige Besonderheiten geplant – lasst euch überraschen!

Weiter wird die SAJV auch ihre Position zu Risikokompetenzen pushen, z.B. mit der Tagung Risikokompetenzen und Jugend„schutz“ am 25. Februar oder an der Infoklick-Sommerakademie Mitte Juli. Kinderflüchtlinge, Jugendaustausch mit Europa, interkulturelle Öffnung der Jugendverbände, LGBT und attraktive Mitgliederdienstleistungen werden der SAJV auch im Jahr 2016 ein Anliegen sein.

Schliesslich entwickelt sich die SAJV auch selbst weiter: Die Delegiertenversammlung im April wird die SAJV-Strategie 2017–2019 verabschieden. Auf dieser Basis reicht die SAJV wiederum ein Gesuch für eine Leistungsvereinbarung 2017–2019 beim Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) ein. Damit stellt sich auch die Frage nach der Bundesunterstützung für die verbandliche Jugendarbeit. Für uns ist klar: Jugendpartizipation und Freiwilligenarbeit haben die Unterstützung des Bundes verdient. Das werden wir auch 2016 wieder unter Beweis stellen.

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