Aktionstheater gegen die Anti-Menschenrechts-Initiative

Am Samstag, 27. Oktober 2018, hat das Jugendkomitee für eine offene Schweiz (JKOS) auf dem Kornhausplatz in Bern mit einem Aktionstheater auf die Gefahren für Kinder und Jugendliche hingewiesen, die durch die Anti-Menschenrechtsinitiative drohen. An der Aufführung des Aktionstheaters haben  Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedsverbände des Jugendkomitees für eine offene Schweiz teilgenommen, um die Öffentlichkeit zu informieren und mit Interessierten zu diskutieren.

 

Das Aktionstheater gegen die Anti-Menschenrechtsinitiative bot die Gelegenheit, mehr über das Engagement der Jugendverbände für die Menschenrechte und gegen die Initiative zu erfahren. Das Theater bot einen mitreissenden Einblick in die Bedeutung der Menschenrechte, mit dem  Aufruf des Jugendkomitees wurden darüber hinaus Argumente aus Kinder- und Jugendsicht gegen die Anti-Menschenrechtsinitiative verteilt.

“Die Europäische Menschenrechtskonvention garantiert den Anspruch auf Privat- und Familienleben und die UNO-Kinderrechtskonvention die Rechte auf besondere Unterstützung, Bildung und Mitwirkung. Dies ist gerade für Kinder und Jugendliche unentbehrlich”, sagt Luisa Lichtenberger,  Vertreterin der der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände im JKOS. Stefan Bruderer, Vertreter der Jugendkommission des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, fügt hinzu: “Gerade für Kinder und Jugendliche wäre eine Annahme der Anti-Menschenrechtsinitiative schlimm, weil sie besonders verletzlich sind. Darum lehnen wir die Initiative ganz klar ab”

Das Jugendkomitee für eine Schweiz appelliert an die Schweizer Stimmbevölkerung, sich zahlreich an der Abstimmung am 25. November zu beteiligen und der gefährlichen Anti-Menschenrechtsinitiative eine deutliche Absage zu erteilen. Mit der Annahme der Initiative wäre das Recht auf Familienleben, Förderung, Bildung und Mitwirkung in Gefahr. Helfen Sie uns, dass diese Bedrohung nicht Realität wird.

Darum: NEIN zur Anti-Menschenrechts-Initiative!

Kontakt:

Lea Meister,  Bereichsleiterin Politik der SAJV
lea.meister@sajv.ch, 031 326 29 36

Das Jugendkomitee für eine offene Schweiz macht sich stark für eine vernetzte Jugend, die sich als zivilgesellschaftliche Kraft einbringt.  Wir stehen für Offenheit, Chancengleichheit und gegenseitigen Respekt und positionieren uns klar gegen die Abschottung der Schweiz. Mit unserem Engagement zeigen wir der Gesellschaft und der Politik die positiven Seiten der Öffnung der Schweiz auf. Die SAJV und weitere Mitglieder des Jugendkomitees sind Partner der Allianz der Zivilgesellschaft und möchten mit diesem Anlass das Engagement gegen die Anti-Menschenrechts-Initiative unterstützen.

Trägerinnen und Träger des Jugendkomitees für eine offene Schweiz: Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände SAJV, Fanarbeit Schweiz, infoklick.ch, Jugendkommission des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB, okaj zürich, Plan International, Union der Schülerorganisationen der Schweiz und des Fürstentums Liechtensteins USO, Verband der Schweizer Studierendenschaften VSS, Young European Swiss YES, youngCaritas

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