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Plattform Jeunesse


Die Informationen der Plattform werden jeweils auch im elektronischen Newsletter SAJV-Info-CSAJ publiziert.

Wer gerne einen Beitrag veröffentlichen möchte oder Fragen hat, kann sich an das Redaktionsteam des SAJV-Info-CSAJ wenden.



Arbeitsbuch von PLANeS zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Frauen:
« Mit mir nicht. Mit dir nicht. »
Wie können junge Menschen in wirkungsvollem Selbstschutz vor sexuellen Übergriffen geschult werden? Was können wir tun, um sie zu unterstützen und zu stärken? Für die Prävention in der Schul- und Jugendarbeit haben drei Fachfrauen aus dem Beratungs-, Präventions- und Migrationsbereich mit Unterstützung von PLANeS, schweizerische Stiftung für sexuelle und reproduktive Gesundheit, das Handbuch „Mit mir nicht, mit dir nicht“ erarbeitet. Es stellt Lehrkräften und Fachleuten aus der Jugendarbeit Materialien zur Verfügung, mit denen sie das Thema der sexuellen Gewalt mit ihren Klassen und Jugendgruppen bearbeiten können. Eine französische Version wird im Herbst 2010 erhältlich sein. Sie können die deutsche Version (für CHF 25.-) bei info@plan-s.ch bestellen.
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Ona Studie zum Einfluss von Medien auf Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 20 Jahren

Du bist zwischen 12 und 20 Jahren alt und hast Lust, eine Playstation Portable, Kino- und H&M-Gutscheine zu gewinnen? Nichts leichter als das: Das Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich führt eine Studie zu dem Thema, wie Kinder und Jugendliche Medien bewerten durch und verlost unter allen Teilnehmern viele attraktive Preise! Nimm dir 20 Minuten Zeit, klicke auf den Link und folge den Anweisungen. Viel Spass und Viel Glück!

http://www.unipark.de/uc/jugendstudie_ipmz/

Kontaktadresse für Probanden/Teilnehmer (wird auch im Fragebogen aufgeführt):
jugendstudie@gmx.ch
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Rechtshandbuch "Alles was Recht ist" - Eine Orientierung im Paragraphendschungel

Das Zivilrecht gleicht für viele einem Paragraphendschungel in dem es schwierig ist, die Orientierung zu behalten. „Alles was Recht ist“ bietet einen aktuellen und leicht verständlichen Überblick zu den zivilgesetzlichen Grundlagen, die Jugendliche und ihr Umfeld betreffen.
Ob Ferienlager, Schulausflug oder im Alltag: Oft tauchen rechtliche Fragen auf, denen Jugendarbeitende, Eltern, Lehrpersonen oder die Jugendlichen selbst, ratlos gegenüberstehen. Wie kann ich mich rechtlich zur Wehr setzen, wenn ich Opfer von Internetkriminalität werde? Wie viele Stunden pro Woche darf eine 14 -Jährige arbeiten? Welche Rechte hat ein Kind bei einer Scheidung?
Von Fürsorgepflicht bis Schutzalter über Drogenkonsum bis Handyrechnung greift das praktische Handbuch „Alles was Recht ist“ alle relevanten Rechtsfragen auf und beantwortet sie umfassend. Mit einem Geleitwort von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und Illustrationen von Nicolas Bischof.

Was ist neu?

Die 3. Auflage wurde durchgängig der veränderten Rechtslage angepasst und um Kapitel wie Neue Medien (YouTube, Facebook, etc.), Schulden, Kredite sowie dem neuen Jugendstrafrecht erweitert.

Zielgruppen:
• Jugendarbeitende
• Lehrpersonen
• Eltern
• Jugendliche

Themen:
Treff, Lager und Reisen; Veranstaltungen; Internet und Datenschutz; Finanzen; Rechte und Pflichten von Kindern und Jugendlichen; Altersgrenzen; Strafrecht; Arbeit und Arbeitslosigkeit; Ausländer- und Asylrecht; Dienstpflicht.
Preis:
CHF 29.80 (exkl. Versand)

Informationen und Bestellungen unter www.okaj.ch/angebote/publikationen
oder Email an: info@okaj.ch
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Kindern zuhören: das Recht auf Meinungsäusserung und Anhörung (Art. 12 KRK)

Die Bieler Tagung 2010 der Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) dreht sich um das Recht von Kindern auf Meinungsäusserung und Anhörung.
Donnerstag und Freitag, 18. und 19. November 2010, Kongresshaus Biel

Dieses Jahr geht es am Fachseminar der EKKJ um Kinderrechte. Genauer: um das Recht der Kinder und Jugendlichen, ihre Meinung zu äussern und angehört zu werden (Art. 12 KRK). Nicht irgendwo und ab und zu, sondern in allen Fragen, die sie persönlich berühren (Beispiel: Familie und Schule) und bei allen behördlichen Verfahren (Beispiel: Scheidungen, Fremdplatzierungen, Schulausschluss).
Es wird schon viel getan, diesem juristischen Paragraphen mehr praktisches Leben einzuhauchen. Noch sind jedoch keineswegs alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Dazu die Bieler Tagung: ein Zeit-Raum, um seine eigene Praxis zu reflektieren, fachübergreifend Erfahrungen auszutauschen sowie neue Ideen zu sammeln und die eigene Motivation zu stärken.
Mehr Infos [PDF]
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Praxisnahe Weiterbildung der «Generationenakademie»

Für Fachleute und freiwillig Engagierte, die in ihrer Gemeinde etwas bewegen wollen und denen die Beziehungen zwischen den Generationen am Herz liegen, gibt es neu die Generationenakademie, getragen vom Migros-Kulturprozent. An insgesamt neun Kurstagen zwischen Oktober 2010 und April 2011 werden Erfahrungen ausgetauscht, gemeinsam Ideen geschmiedet, Methoden erprobt und die ersten Schritte der Umsetzung eigener Projektideen gemacht.

Anmeldungen sind ab sofort unter http://generationenakademie.web5.bestsite.ch/p114000019.html möglich.
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Generationencamp am Thunersee vom 19. bis 25. September 2010

Junge Erwachsene und Senioren aus der Schweiz und aus dem Ausland sind eingeladen, am Bau des beliebten und weltberühmten Pilgerwegs nach Santiago de Compostela mitzuhelfen. Ziel ist einander zu begegnen und die gegenseitige Toleranz und den Respekt zwischen jungen und älteren Menschen zu fördern. Die Volunteers erlernen zusammen mit Fachmännern das Handwerk des Trockenmauernbaus an verschiedenen Abschnitten entlang des Pilgerweges am Thunersee.

Infos und Anmeldung: info@workcamp.ch
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„GrossmüterRevolution“ – die Ergebniskonferenz

Nach der erfolgreichen Zukunftskonferenz im März 2010 im Kiental an der knapp 60 Grossmütter teilnahmen, führt die GrossmütterRevolution am 16. September in Zürich eine Ergebniskonferenz durch.
An dieser Veranstaltung haben Interessierte die Möglichkeit, sich über die aktuellen Projekte und Arbeitsgruppen zu informieren und an den Diskussionen und Weiterentwicklungen teilzunehmen. Für die musikalische Umrahmung sorgt ebenfalls ein Projekt der Zukunftskonferenz: Die Grossmütterband „Die Mammuts“ werden die erwarteten 150 Teilnehmerinnen rock-poppig unterhalten. Diese Veranstaltung steht auch interessierten Grossvätern, Frauen, Männern, Organisationen und Medien offen.

Alle Infos unter www.grossmuetterrevolution.ch
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Nationale Cevi-Konferenz 2010: «Häsch Problem, Mann!»

Am Samstag, 20. November 2010, 10.00–16.00 Uhr führt der Cevi Schweiz eine nationale Konferenz zu Erscheinungsformen, Hintergründen und Präventionsmöglichkeiten von Jugendgewalt und Mobbing im Jugendfreizeitbereich durch.
Jugendgewalt und Mobbing sind immer wieder in den Medien. Es scheint, dass der Umgang unter Jugendlichen härter geworden sei. Im Gegensatz zur offenen Gewalt geschieht Mobbing meist im Versteckten und ist schwer zu fassen. Einem Opfer werden keine äusserlichen Verletzungen angesehen, weshalb man dem Opfer oft nicht glaubt.
Eingeladen sind Personen, die sich mit solchen Themen im Cevi oder in der ausserschulischen Jugendarbeit auseinandersetzen, die betroffen sind oder mitreden wollen. Besonders Jugendliche zwischen 15 und 25 sind herzlichst eingeladen, mitzudiskutieren!
Die Konferenzteilnahme kann als interdisziplinäres J+S-Weiterbildungsmodul Gewaltprävention anerkannt werden, so dass Teilnehmende ihre Leiteranerkennung verlängern können. Mehr Infos und Anmeldung: [PDF]
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Mitmachen: Protest gegen den Welthunger!

Tausende von Jugendlichen versammeln sich am Welternährungstag, 16. Oktober 2010, 15.59 Uhr, auf dem Berner Bundesplatz.
Jeden Tag sterben 24.000 Menschen (75 Prozent davon Kinder unter fünf Jahren) qualvoll an Hunger und Durst. Und dies, obwohl die Menschheit heute das Wissen, die Technik und genügend Energiequellen besitzt, um ein menschen-würdiges Leben für alle Menschen dieser Erde zu ermöglichen.
Wir laden alle Schweizer Jugendlichen ein zu unserem weltanschaulich unabhängigen, aber deshalb nicht weniger engagierten Event „act now – Gemeinsam gegen den Hunger“ nach Bern ein. Mit Eurer Anwesenheit protestiert Ihr gegen diese unterlassene Hilfeleistung unserer Wohlstandsgesellschaft, die gegen elementares Natur- und Menschenrecht verstösst.
Anschliessend auf der grossen Bühne: Verlesung des „Manifests gegen Hunger“ sowie engagierte Auftritte von Künstlern, Sportlern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Es spielen zum Teil sehr namhafte Musiker und Musikgruppen. (Programm demnächst auf www.allianz-hunger.ch).
Aufruf: DOC
Anmeldung aus organisatorischen Gründen notwendig: info@allianz-hunger.ch
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2. deutschsprachige Jugendforum, Anmeldefrist verlängert: die Deadline ist der 31. Juli!

Vom Mittwoch 3. bis zum Freitag 5. November organisiert die Schweizerische Koordinationsstelle von Jugend in Aktion zusammen mit allen anderen deutschsprachigen Nationalagenturen (Belgien, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich) in Wien das 2. deutschsprachige Jugendforum.
Das diesjährige Forum findet zu den 3 Themen „Teilhabe“ (participation), „Bildung“ (z.B. non-formal education) und „Inklusion“ (social inclusion) statt. Dabei handelt es sich um 3 wichtige Bereiche der neuen EU-Jugendstrategie. Wie die Themen sind auch die Zielgruppen bewusst sehr breit gewählt: Angesprochen sind Jugendliche, Jugendarbeitende, VertreterInnen von Freiwilligenorganisationen, Forschende, PolitikerInnen und VertreterInnen von Verwaltungen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es:
- Auf der offiziellen Konferenzhomepage unter www.jugendforum.cc
- Auf dem Flyer mit mehr Erklärungen zum Hintergrund des Forums unter www.jugend-in-aktion.ch/aktuell/JF_Folder_040510.pdf
- Auf dem provisorischen Programm des Forums unter www.jugend-in-aktion.ch/aktuell/Programm_Jugendforum2010.pdf
Die Koordinationsstelle wird die Kosten für die Teilnahme (inklusive Übernachtung, Verpflegung und Reisekosten) übernehmen, jedoch gleichzeitig einen Teilnahmebeitrag von 70 Franken pro Person verlangen. Teilnehmenden, die selber einen Workshop gestalten, wird dieser Beitrag erlassen.
1. Bitte die (kurze) online-Anmeldung unter www.jugendforum.cc bis zum 31. Juli ausfüllen
2. und uns (stephan.brun@jugend-in-aktion.ch) gleichzeitig ein Mail mit den folgenden Angaben schicken: Name, Motivation am Forum teilzunehmen (max. 2 bis 3 Sätze), falls von einer Organisation: ganz kurze Beschreibung der Tätigkeiten der Organisation, falls Interesse an einem eigenene Workshop am Forum: Thema und ganz kurze Beschreibung des möglichen Inhalts
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Nationaler Zukunftstag, Seitenwechsel für Mädchen und Jungs“

Im Vorfeld des nationalen Zukunftstags wird ein grosser Jubiläumswettbewerb zum Thema "Seitenwechsel für Mädchen und Jungs" durchgeführt. Mädchen und Jungen sind eingeladen, klassen- oder gruppenweise einen Kurzfilm von 90 Sekunden zu realisieren.
Der Wettbewerb soll die Vorstellungswelt junger Menschen erweitern. Damit liegt er ganz auf der Linie des Nationalen Zukunftstages, der Mädchen und Jungen für die Vielfalt von Arbeitsfeldern und Lebensentwürfen sensibilisiert, und der damit zum Abbau von stereotypen Rollenvorstellungen beiträgt. Seitenwechsel sind immer auch Perspektivenwechsel – eine Kompetenz, die es braucht, um zukunftsfähig zu sein. Mädchen und Jungen geben ihre Interpretation: wer „die Seite wechselt“ verlässt das Gewohnte und probiert etwas Unbekanntes aus. Die Filmbeiträge müssen spätestens bis zum 10. Oktober eingereicht werden. Bis Ende Oktober kann das Publikum seinen Lieblingsfilm bestimmen. Gleichzeitig beurteilt eine Jury alle Produktionen. Die besten Filmcrews werden zur grossen Jubiläumsfeier des Nationalen Tochtertags am 10. November 2010 im Hotel National in Bern eingeladen und dürfen dort ihre Preise entgegennehmen. Zur Wettbewerbsausschreibung: www.nationalerzukunftstag.ch/de/jubilaeumswettbewerb
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Volunteers aus der ganzen Welt betreuen

Jonathan aus Uganda, Fabiola aus Mexiko, Yun-Pei aus Taiwan haben eines gemeinsam: Sie reisen anfangs August in die Schweiz, um einen Freiwilligeneinsatz zu machen. Ja – das geht. Denn ICYE Schweiz (Internationaler Jugend- und Kulturaustausch) organisiert solidarische Sozialeinsätze, wo nicht nur junge Schweizer die Welt, sondern auch die Welt die Schweiz entdecken kann.
Nun suchen wir weltoffene Leute, die unseren Volunteers die Schweiz näher bringen und während diesem Jahr als „Götti“ oder „Gotte“ begleiten möchten: in den guten wie auch in den schlechten Zeiten. Dies bedeutet viel Spass, eine neue Freundschaft, einen differenzierten Einblick in eine andere Kultur und eine wertvolle Erfahrung fürs Leben. Der Zeitaufwand ist gering, du wirst auf deine Aufgabe von ICYE gut vorbereitet. Interesse? Dann melde dich bei Barbara Schmitt, Co-Geschäftsleiterin von ICYE Schweiz (Tel. 031 371 77 80, info@icye.ch, www.icye.ch) ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Freie Stellen bei der neuen Nationalen Agentur für Jugendaustausch

Die Nationale Agentur (NA) ist das neue Kompetenzzentrum zur Koordination und Durchführung der Schweizer Teilnahme an den Europäischen Bildungs- und Jugendprogrammen im Rahmen des bilateralen Abkommens zwischen der Schweiz und der Europäischen Union im Bereich der Bildung. Stellen als Leiter / Leiterin Programmteam und Projektmitarbeiter/innen sind noch zu besetzen.
Die Nationale Agentur ist Teil der ch Stiftung, einer interkantonalen Organisation für eidgenössische Zusammenarbeit mit Sitz in Solothurn. Sie wird unter anderem die Koordination des Programms Jugend in Aktion in der Schweiz übernehmen.
Stelleninserate: LEITER / LEITERIN PROGRAMMTEAM / PROJEKTMITARBEITER/INNEN
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SRK: Fachmitarbeiter/-in Kommunikation (70%) gesucht

Das Schweizerische Rote Kreuz SRK und das Kompetenzzentrum „Jugend“ suchen auf den 1. September 2010 oder nach Vereinbarung eine oder einen Fachmitarbeiter/-in Kommunikation.
In dieser Funktion sind Sie verantwortlich für die interne und externe Kommunikation des Kompetenzzentrums „Jugend“. Sie unterstützen die lokalen Gruppen bei der Ausarbeitung ihrer Kommunikation. Sie verfügen vorzugsweise über eine Ausbildung als Journalist/-in oder Redaktor-/in (Abschluss Uni, Fachhochschule oder Höhere Fachausbildung) sowie über erste Berufserfahrungen im Bereich Redaktion und Online-Journalismus. Sie sind deutscher Muttersprache, verfügen über sehr gute Französischkenntnisse (m/s) und kommunizieren in beiden Sprachen stilsicher, gewandt und präzise. Interessiert? Mehr Infos [PDF]

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