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Die Kinderkonferenz fordert Gleichheit, Sonderschutz und ein gesundes Umfeld!

Vom 15. bis 18. November fand in Ravoire (VS) und Genf (GE) die Kinderkonferenz statt. 46 Kinder erarbeiteten Forderungen zu den Themen "Gesunde Umwelt", "Sonderschutz" und "Gleichheit". Am Samstag trafen sie sich mit Politiker*innen (Christina Kitzos, AnneHitpold, Marie-France Roth Pasquier, Philip Jaffé), denen sie

ihre Forderungen übergaben.

 

Hier sind einige der Forderungen: 

  • Da Mobbing einige Kinder in den Suizid treibt, schlagen wir vor, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter in den Schulen einzusetzen, die den Kindern durch Übungen und Beratung helfen, mit ihren Emotionen umzugehen.
  • Wir schlagen vor, dass in allen Schulen der Schweiz einen obligatorischen Sensibilisierungstag zum Thema Behinderung veranstalten wird. Dies würde die Teilnahme eines Kindes oder Erwachsenen mit einer Behinderung beinhalten, welches*r seinen Alltag erklärt.
  • Wir schlagen die Einrichtung von Online-Hilfsplattformen vor, auf denen Eltern und Kinder Informationen erhalten und sich vor Cybermobbing schützen können.

 Die Kinder nahmen auch an den beiden Workshops der SAJV teil, verkleideten sich spielerisch als Politiker, Lobbyisten und Journalisten und lernten so auf sehr praktische Weise die Gleichgewichte in der Politik kennen. Natürlich fehlte es auch nicht an spielerischen Momenten, wie zum Beispiel der Discoabend am Freitagabend. Die Kinderkonferenz bot die Gelegenheit, das Interesse der Kinder an öffentlichen Angelegenheiten zu stärken und sie zu ermutigen, ihre Stimme zu erheben, vor allem aber ihnen zu zeigen, dass diese Stimme gehört wird. Es ist nie zu früh, einen Unterschied zu machen, und man ist nie zu jung, um seine Meinung zu äußern!